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Baustrukturen, wechselnde Dichte
wechselnde Bauhöhen, Gassen, Höfe,
kleine
Wohnungen
und „Arbeits-Hütten“, sich koppelnde
Einheiten
für große Familien und Arbeits-
stätten.....
entsprechen dem Lebensraum des
Einzelnen,
der Familie und der Gemeinschaft:
Biologisch
ökologische Bebauungspläne regeln
diese
Strukturen.
Biolog. ökolog. Bebauungspläne
beginnen inhaltlich mit Bildplänen
dieser Umwel-
ten, die
zusammen mit begleitenden technischen
Plänen
(als Übersetzung der Bildpläne) den Betei-
ligten
den Weg bereiten.
Parallel beginnt das
Erfassen/Einmessen des
Ortes mit
seinem ganzen Umfeld! Allen Einzelheiten
der
sichtbaren und unsichtbaren (z.B. Energie-
felder)
Welt. Nichts ist hier unnütz, auch kein alter
Mauerrest:
Keine Begradigung/Legalisierung ist
hier
vorgesehen. Es werden keine Bauflächen mit
Straßen
geschaffen. Der Planungs- und Arbeits-
Ablauf-Prozeß
verbindet das vorhandene
mit dem
Neuen, entsprechend sind die Arbeits-
abläufe
durch Maßnahmen-Kataloge in der
Planung,
im Bebauunsplan usw. zu regeln.
Eine lebensaufbauende-/lebensfördernde Ökologie
ist in der Wahl ihrer Mittel
im ökologischen Sinn ökonomisch. |